16 Januar 2024

LUCART SCHLIESST SICH DER SCIENCE BASED TARGET INITIATIVE AN UND UNTERSTREICHT DADURCH DAS ENGAGEMENT DES UNTERNEHMENS FÜR EINE GEMEINSAME NACHHALTIGE ZUKUNFT

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Lucart bekräftigt sein Engagement für Nachhaltigkeit und tritt der Science Based Target Initiative (SBTi) bei. Ziel ist es eine Strategie zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Konzerns zu entwickeln, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und von einer unabhängigen Stelle validiert wird. 

Durch die Teilnahme an dem Programm verpflichtet sich Lucart, bis 2026 spezifische Reduktionsziele für die direkt vom Unternehmen kontrollierten Emissionen (Scope 1), die indirekten Emissionen aus der Produktion von Strom, Dampf oder Wärme (Scope 2) und die indirekten Emissionen aus der eigenen Wertschöpfungskette (Scope 3) vorzulegen. Insbesondere hat der Papierkonzern beschlossen, sich auf die Individualisierung und Entwicklung von sogenannten mittelfristigen Reduktionszielen (Near-Term Reduction Targets) zu konzentrieren, die ein wichtiger Ausgangspunkt für die Ausarbeitung von noch anspruchsvolleren Klimastrategien sind. 

Für uns ist die Teilnahme an dieser Initiative ein weiterer Schritt in Richtung der ethischen und unternehmerischen Werte, von denen wir uns schon immer leiten lassen. Wir sind von der Notwendigkeit überzeugt, unsere Vision zu verwirklichen, um zu einem Wandel beizutragen, an dem wir alle teilhaben müssen“ - so Massimo Pasquini, CEO des Lucart-Konzerns. „Die Science Based Target Initiative verlangt noch mehr von uns: Wir sollten uns in unserem Handeln nicht von dem leiten lassen, was möglich oder bequem ist, sondern von dem, was nach wissenschaftlichen Erkenntnissen weltweit getan werden muss.“

Die 2015 infolge der Vereinbarung zwischen dem CDP (ehemals Carbon Disclosure Project), dem Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF) ins Leben gerufene SBTi unterstützt Unternehmen bei der Festlegung bewährter Praktiken und der Festlegung evidenzbasierter Ziele im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen COP21 von 2015 (Begrenzung der globalen Erwärmung auf weniger als 2°C im Vergleich zur vorindustriellen Temperatur durch die Verpflichtung, sie auf 1,5°C zu begrenzen) und begutachtet unabhängig die Programme der Unternehmen zur Steigerung ihres Wettbewerbsvorteils bei der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft.
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