29 Januar 2026
Lucart erhält die Validierung der Emissionsreduktionsziele durch die SBTi
Lucart hat auf dem Weg in Richtung Klimaschutz einen weiteren Fortschritt erzielt und die offizielle Validierung der eigenen Emissionsreduktionsziele durch die Science Based Target Initiative (SBTi) erhalten. Diese Anerkennung bestätigt, dass die Unternehmensstrategie mit den notwendigen Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C und dem Pariser Abkommen übereinstimmt.
Die von der Unternehmensgruppe 2024 vorgelegten Ziele dienen zur Festlegung eines Dekarbonisierungsplans, der alle Geschäftstätigkeiten und die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Bis zum Jahr 2035 will Lucart gegenüber dem Jahr 2019 die Absolutemissionen von Scope 1 und 2 um 67,8 % und die Emissionen von Scope 3 im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energie um 40 % reduzieren. Eine entscheidende Rolle kommt dabei den Partnern in der Lieferkette zu: Über 94 % der ermittelten Lieferanten müssen bis 2030 wissenschaftlich fundierte Ziele verabschieden.
Die Strategie basiert auf den besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und schließt dabei technische Innovationen, Investitionen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen, sozialen und wirtschaftlichen Ressourcen mit ein. In diesem Zusammenhang hat Lucart auf Konzernebene außerdem sein gesamtes Treibhausgasinventar nach der internationalen Norm ISO 14064 zertifizieren lassen, die Transparenz, Überprüfbarkeit und Kohärenz bei der Messung des CO2-Fußabdrucks gewährleistet.
Die SBTi-Anerkennung ist Teil eines größeren Rahmens von Initiativen und Resultaten, die von der Unternehmensgruppe erzielt wurden, wie beispielsweise die Platin-Medaille von EcoVadis, mit der Lucart zum vierten Mal in Folge zu dem 1 % der weltweit leistungsstärksten Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit zählt.
Die von der Unternehmensgruppe 2024 vorgelegten Ziele dienen zur Festlegung eines Dekarbonisierungsplans, der alle Geschäftstätigkeiten und die gesamte Wertschöpfungskette umfasst. Bis zum Jahr 2035 will Lucart gegenüber dem Jahr 2019 die Absolutemissionen von Scope 1 und 2 um 67,8 % und die Emissionen von Scope 3 im Zusammenhang mit Brennstoffen und Energie um 40 % reduzieren. Eine entscheidende Rolle kommt dabei den Partnern in der Lieferkette zu: Über 94 % der ermittelten Lieferanten müssen bis 2030 wissenschaftlich fundierte Ziele verabschieden.
Die Strategie basiert auf den besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen und schließt dabei technische Innovationen, Investitionen und einen verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen, sozialen und wirtschaftlichen Ressourcen mit ein. In diesem Zusammenhang hat Lucart auf Konzernebene außerdem sein gesamtes Treibhausgasinventar nach der internationalen Norm ISO 14064 zertifizieren lassen, die Transparenz, Überprüfbarkeit und Kohärenz bei der Messung des CO2-Fußabdrucks gewährleistet.
Die SBTi-Anerkennung ist Teil eines größeren Rahmens von Initiativen und Resultaten, die von der Unternehmensgruppe erzielt wurden, wie beispielsweise die Platin-Medaille von EcoVadis, mit der Lucart zum vierten Mal in Folge zu dem 1 % der weltweit leistungsstärksten Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit zählt.
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