21 Juli 2021
Seit 2018 hat die Lucart Group 20 Mio. Euro in ihre werke im Baskenland investiert
Anlässlich der Einweihung einer neuen Produktionslinie haben der Präsident der baskischen Regierung, auf Baskisch Lehendakari - Iñigo Urkullu und die Rätin für wirtschaftliche Entwicklung, Nachhaltigkeit und Umwelt Arantxa Tapia heute morgen das Lucart Tissue-Papierproduktionszentrum in Artziniega besucht. Sie wurden vom CEO des Unternehmens, Massimo Pasquini, begleitet.
Die Zellstofffabriken wurden 2018 vom Konzern übernommen. Im Baskenland gibt es zwei Produktionszentren, eines in Artziniega und eines in Aranguren sowie ein Lager in Güeñes.
In diesen Werken werden Tissue-Papier sowie Seifen und Körperreinigungsmittel für den Away from Home-Bereich hergestellt. Dank der großen De-Inking-Anlage, die es ermöglicht hochwertiges umweltfreundliches und recyceltes Tissue-Papier herzustellen, konnte Lucart seine Führungsposition in diesem Bereich weiter ausbauen.
Die Lucart Group ist ein italienischer Familienkonzern, der sich zunehmend auf internationaler Ebene expandiert. „Aus logistischer Sicht ist dies der ideale geografische Standort, um den iberischen, französischen und auch den englischen Markt zu bedienen. Eine der Prioritäten der Lucart Group ist es, weiterhin in die baskischen Werke zu investieren“, betonte der CEO des Unternehmens Massimo Pasquini. „Wir danken den baskischen Institutionen für die Unterstützung, die sie uns von Anfang an gewährt haben und sind geehrt und erfreut, den Lehendakari und die Rätin in unseren Werken begrüßen zu können und ihnen unsere innovativsten und nachhaltigsten Projekte vorzustellen.“
Wie der Lehendakari Iñigo Urkullo sagte: „Heute sind die positiven Auswirkungen dieser neuen Investition ersichtlich. Es handelt sich um eine Herausforderung an die industrielle Kapazität, die Internationalisierung und die Beschäftigungslage in dieser Region. Insgesamt sind 224 Mitarbeiter in diesem Unternehmen beschäftigt. Wir haben Arbeitsplätze geschaffen und die alte Papierfabrik mit einem zukunftsweisenden Projekt saniert. Die Lucart Group hat mehr als 20 Mio. Euro investiert, um die Anlagen zu modernisieren und neue Produktionslinien zu entwickeln.“
Zudem fügte er hinzu, dass: „Lucart einen Maßstab für nachhaltige und verantwortungsvolle Produktionsmodelle setzt. Der Papierherstellungsprozess optimiert den Einsatz von Rohstoffen und reduziert Abfälle, indem diese in neue Ressourcen umgewandelt werden. Das Unternehmen wendet von der Kreislaufwirtschaft inspirierte Produktionsmodelle an und schützt auf diese Weise die Menschen und die Zukunft der Erde. Dank seinem Engagement für Nachhaltigkeit und dem Projekt zum Recycling von Tetrapak-Verpackungen konnte der Konzern in den letzten acht Jahren 170.000 Tonnen CO2 einsparen. Durch die Kombination von Investitionen, Technologie, Digitalisierung und ökologische Nachhaltigkeit hat sich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessert.“
Seit der Übernahme der baskischen Werke im Jahr 2018 und dank der durch die eingeführte Strategie erzielten Erfolge, hat Lucart mehr als 20 Mio. Euro in die Entwicklung neuer und die Optimierung bestehender Produktionslinien investiert. Insbesondere wurde gerade eine neue automatische Linie zur Herstellung von Papierhandtüchern eingeweiht. Mit den innovativen Maschinen der letzten Generation ist es möglich, dank den zwei separaten Abwickellinien die Produktion im Vergleich zu einer herkömmlichen Maschine zu verdoppeln. Nur für diese Maschine wurden 4 Mio. Euro investiert.
Die Zellstofffabriken wurden 2018 vom Konzern übernommen. Im Baskenland gibt es zwei Produktionszentren, eines in Artziniega und eines in Aranguren sowie ein Lager in Güeñes.
In diesen Werken werden Tissue-Papier sowie Seifen und Körperreinigungsmittel für den Away from Home-Bereich hergestellt. Dank der großen De-Inking-Anlage, die es ermöglicht hochwertiges umweltfreundliches und recyceltes Tissue-Papier herzustellen, konnte Lucart seine Führungsposition in diesem Bereich weiter ausbauen.
Die Lucart Group ist ein italienischer Familienkonzern, der sich zunehmend auf internationaler Ebene expandiert. „Aus logistischer Sicht ist dies der ideale geografische Standort, um den iberischen, französischen und auch den englischen Markt zu bedienen. Eine der Prioritäten der Lucart Group ist es, weiterhin in die baskischen Werke zu investieren“, betonte der CEO des Unternehmens Massimo Pasquini. „Wir danken den baskischen Institutionen für die Unterstützung, die sie uns von Anfang an gewährt haben und sind geehrt und erfreut, den Lehendakari und die Rätin in unseren Werken begrüßen zu können und ihnen unsere innovativsten und nachhaltigsten Projekte vorzustellen.“
Wie der Lehendakari Iñigo Urkullo sagte: „Heute sind die positiven Auswirkungen dieser neuen Investition ersichtlich. Es handelt sich um eine Herausforderung an die industrielle Kapazität, die Internationalisierung und die Beschäftigungslage in dieser Region. Insgesamt sind 224 Mitarbeiter in diesem Unternehmen beschäftigt. Wir haben Arbeitsplätze geschaffen und die alte Papierfabrik mit einem zukunftsweisenden Projekt saniert. Die Lucart Group hat mehr als 20 Mio. Euro investiert, um die Anlagen zu modernisieren und neue Produktionslinien zu entwickeln.“
Zudem fügte er hinzu, dass: „Lucart einen Maßstab für nachhaltige und verantwortungsvolle Produktionsmodelle setzt. Der Papierherstellungsprozess optimiert den Einsatz von Rohstoffen und reduziert Abfälle, indem diese in neue Ressourcen umgewandelt werden. Das Unternehmen wendet von der Kreislaufwirtschaft inspirierte Produktionsmodelle an und schützt auf diese Weise die Menschen und die Zukunft der Erde. Dank seinem Engagement für Nachhaltigkeit und dem Projekt zum Recycling von Tetrapak-Verpackungen konnte der Konzern in den letzten acht Jahren 170.000 Tonnen CO2 einsparen. Durch die Kombination von Investitionen, Technologie, Digitalisierung und ökologische Nachhaltigkeit hat sich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessert.“
Seit der Übernahme der baskischen Werke im Jahr 2018 und dank der durch die eingeführte Strategie erzielten Erfolge, hat Lucart mehr als 20 Mio. Euro in die Entwicklung neuer und die Optimierung bestehender Produktionslinien investiert. Insbesondere wurde gerade eine neue automatische Linie zur Herstellung von Papierhandtüchern eingeweiht. Mit den innovativen Maschinen der letzten Generation ist es möglich, dank den zwei separaten Abwickellinien die Produktion im Vergleich zu einer herkömmlichen Maschine zu verdoppeln. Nur für diese Maschine wurden 4 Mio. Euro investiert.
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